WORT DES MONATS Bekehrung? Das Wort „Bekehrung“ hat im allgemeinen Sprachgebrauch keinen guten Ruf. Auch in der Kirche ist das nicht anders. Manchmal habe ich erlebt, dass der Prediger oder die Predigerin bei diesem Wort beide Hände in die Höhe reckte. Er oder sie malte dann mit je zwei Fingern Anführungszeichen in die Luft und sprach verschwiemelt von „so etwas wie einer Bekehrung.“ >>weiter Archiv Worte des Monats ________________________________________________
David Stevens (Übersetzung Karl Lagershausen / MMH-MMS) Helfer zum Heilwerden - Community Health und Entwicklung Teil (1): Ein gutes Programm für Community Health kann wesentlich mehr Leben retten als alle kurativen Dienste. Als junger Arzt, der 10 Jahre in Kenya/Ostafrika gearbeitet hat, habe ich das selbst erlebt. Als ich in Kenya anfing, gingen die Hälfte der eingelieferten Patienten und die Hälfte der Todesfälle in unserem Hospital auf vermeidbare Krankheiten zurück. >>weiter
Teil (2): Nachahmen ist die netteste Form der Anerkennung
Teil (3):Training of Trainers (TOT))
>>weiter zu den Fotos ________________________________________________
MMH/MMS hat Interfaith Declaration to Improve Family Health and Well-Being unterzeichnet Gemeinsam mit der DSW (Deutsche Stiftung Weltbevoelkerung) und mit Muhammadiyah verabschiedete Christian Connections for International Health (CCIH) nach umfassender Beratung eine Deklaration : Interfaith Declaration to Improve Family Health and Well-Being. MMH/MMS hat diese Erklärung unterzeichnet Der Wortlaut der Erklärung (Deutsch) Der Wortlaut der Erklärung (Englisch) http://ccih.org/ccih-monthly-bulletin-december-2011.html#nairobi_declaration ________________________________________________
Bevölkerungswachstum und Klimawandel Während die Ursachen des Klimawandels vor allem im hohen CO2-Ausstoß der Industrienationen liegen, sind die Länder des Südens diejenigen, die am stärksten unter den Folgen leiden werden. Das zeigt die aktuelle Online-Datenbank "Mapping Population and Climate Change" der Organisation Population Action International (PAI). Das ist vor allem deshalb problematisch, weil diesen Ländern die notwendigen Ressourcen fehlen, um sich an die wandelnden Umweltbedingungen anzupassen. >>weiter _______________________________________________
Lebensrettende Richtlinien Wie kann ein Land mit einem sehr begrenzten Gesundheitsetat am effizientesten gegen Mütter- und Kindersterblichkeit vorgehen? Welche Maßnahmen haben sich in den vergangenen Jahren besonders bewährt? Antworten auf diese Fragen bietet die vergangene Woche vorgestellte Studie "Essential Interventions, Commodities and Guidelines for Reproductive, Maternal, Newborn and Child Health" der Weltgesundheitsorganisation WHO, der Partnership for Maternal, Newborn & Child Health (PMNCH) und der internationalen Aga Khan University. >>weiter _______________________________________________
Wir arbeiten sowohl in der Kigoma Region als auch in der Tabora Region eng mit der anglikanischen Kirche zusammen. Wir veröffentlichen deshalb aktuelle Information aus der gemeindlichen Arbeit: Kigoma-Region (Diocese of Western Tanganyika / DWT) Gemeindewachstum: In der Diözese West-Tanganyika ist es schwierig, die jährliche Statistik über die Zahl der Christen zu erstellen, weil Gott erstaunliche Dinge tut. Am 1. Juli habe ich zum Beispiel in Burega, zur Stadt Kigoma gehörend, eine neue Gemeinde eröffnet. Sie begannen mit 50 Leuten. Nach zwei Monaten waren daraus 250 Gläubige geworden, wobei sich sonntags gelegentlich bis zu 300 Menschen versammeln...>>weiter Tabora-Region (Diocese of Tabora) Fastenbrief - Eine Botschaft von Bischof Rt.Rev.Elias Chakupewa Während ich diesen Fastenbrief schriebe, denke ich an Jesus, wie er in der Wüste vierzig Tage gefastet hat und weder am Tage noch in der Nacht etwas gegessen hat (Mt.4,1-12). Fasten gibt Mut und Kraft, den neuen Herausforderungen zu begegnen. >>weiter _______________________________________________
Neuer Download + + Neuer Download + + Neuer Download + + Neuer Download Der Beitrag der Christen bei der Entwicklung von Community-Based Primary Health Care Dr. Carl Taylor †, Professor Emeritus, Bloomberg School of Public Health, Johns Hopkins University Dr. Jack Bryant, Professor, Great Lakes University of Kisumu, Kenya (Tropical Institute of Community Health and Development) and University of Virginia, Senior Faculty Associate, Johns Hopkins University Zwei Veteranen aus den Anfängen christlicher Erfahrungen mit CBPHC und der Alma-Ata - Konferenz 1978 von WHO/UNICEF erinnern sich und informieren über diese ersten Jahre. Übersetzung aus dem Amerikanischen: Karl Lagershausen / MMH-MMS _______________________________________________
Neue Studie zu Afrikas Entwicklungschancen Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung hat in Zusammenarbeit mit der Stiftung Weltbevölkerung und dem International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA) die Studie „Afrikas demografische Herausforderung“ erstellt. Darin wird deutlich, dass dem Kontinent über eine Senkung der Geburtenraten ähnliche Entwicklungschancen offen stehen wie den asiatischen Tigerstaaten in den vergangenen Jahrzehnten. >>weiter _______________________________________________
Mädchen in Ostafrika: Gesundheit und Bildung hängen eng zusammen Studien bestätigen: Wenn Mädchen länger zur Schule gehen, benutzen sie eher Verhütungsmittel, heiraten später und bekommen später ihr erstes Kind. >>weiter _______________________________________
Afrika: Nur langsame Fortschritte beim fünften Entwicklungsziel Aktuelle Studien stellen Kenia ein schlechtes Urteil beim Einsatz für sexuelle und reproduktive Gesundheit aus und sehen Äthiopien, Eritrea und Ruanda auf einem guten Weg. >>weiter
Zu den acht Millenniums-Entwicklungszielen ________________________________________________
Afrikas demografische Herausforderung Wie eine junge Bevölkerung Entwicklung ermöglichen kann von Lilli Sippel, Tanja Kiziak, Franziska Woellert, Reiner Klingholz
Eine neue Studie des Berlin-Instituts untersucht, wie sich das Bevölkerungswachstum auf die Entwicklung Afrikas auswirkt und wo die demografischen Chancen liegen. Kurzfassung der Studie (PDF) ________________________________________________
Aktuelle Bevölkerungsdaten Tanzania 2010: 45 Millionen 2025. 67,1 Millionen 2050 109 Millionen (Bei einer natürlichen Wachstumsrate von 3%)
Länderdatenbank Tanzania Bevölkerung Afrika 2010: 1.03 Milliarden 2025: 1,412 Milliarden 2050: 2.084 Milliarden
Diese Daten und viele andere soziale und demographische Datenmehr finden sich im DSW Datenreport 2011 ________________________________________________
Beiträge von Beate Jakob
- Christliche Gesundheitsarbeit – Grundlagen und Ziele - Komm heiliger Geist, heile und versöhne! Eindrücke von der 13.Weltmissionskonferenz in Athen - Die Therapeutische Kraft des Glaubens und die Vision von einer heilenden Gemeinde - Der Mensch als vieldimensionale Einheit - HIV/Aids - Individuelle Schuld und die Dimensionen der Prävention _______________________________________________
FERNKURSE (Kurssprache Englisch) _______________________________________________ A) The Principles and Practice of Community Health This a DVD-based distance learning course consisting of • 30 forty-minute video presentations in a DVD format • A workbook, 125 pages: Principles and Practice of Community Health • A book: Let's Build Our Lives • A book: Let's Restore Our Land • A booklet: Teaching Our Children God's Ways • E-mail interaction with the Dr. Fountain, the facilitator Facilitator Dan Fountain, M.D. MPH, Director, Global Health Training Program, King College
B) A Team Approach to Caring for the Whole Person This is a DVD-based distance learning course consisting of > 22 one-hour video presentations in a DVD format > A textbook: God, Medicine, and Miracles by Dan Fountain, M.D. > A workbook, 125 pages, entitled Helping Hurting People > E-mail interaction with the two facilitators: Dan Fountain, M.D., MPH, Director, Global Health Training Program, King College Sherry O’Donnell, D.O., Internist in private practice in St. Joseph, Michigan >>weitere Infos _______________________________________________
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Medicinal Plants in Tropical Countries Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO müssen etwa 70 Prozent der Weltbevölkerung auf moderne Medizin verzichten. Gründe dafür sind bittere Armut oder eine mangelhafte Infrastruktur, besonders in wenig entwickelten Ländern. Deswegen sind diese Menschen dort auf traditionelle Heilverfahren angewiesen, bei denen Pflanzen eine wichtige Rolle spielen.Jedoch ist deren Wirkung meist nur empirisch bekannt. >>weiter (Einführung Deutsch) >>Inhaltsverzeichnis >>Schriften-Natürliche Heilkunde in den Tropen ________________________________________________