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WORT DES MONATS
Wie unser Leben echte Bedeutung gewinnt!
Mit zunehmendem Alter stelle ich mir die Frage, wie mein Leben an Bedeutung gewinnen kann und ebenso das unserer Gemeinden. Oft habe ich geglaubt, durch viele Aktivitäten im Gemeindeleben wichtiger zu werden. Das war ein Irrtum! Diesen Irrtum erkannte ich durch einen Text aus dem Propheten Jesaja. Er schreibt prophetisch von Jesus, dem König, von Christus, der regiert.
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Archiv Worte des Monats
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MMH/MMS hat Interfaith Declaration to Improve Family Health and Well-Being unterzeichnet [221 KB]
Gemeinsam mit der DSW (Deutsche Stiftung Weltbevoelkerung) und mit Muhammadiyah verabschiedete Christian Connections for International Health (CCIH) nach umfassender Beratung eine Deklaration : Interfaith Declaration to Improve Family Health and Well-Being. MMH/MMS hat diese Erklärung unterzeichnet
Der Wortlaut der Erklärung (Deutsch) [57 KB]
Der Wortlaut der Erklärung (Englisch) [221 KB]
http://ccih.org/ccih-monthly-bulletin-december-2011.html#nairobi_declaration
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Bevölkerungswachstum und Klimawandel
Während die Ursachen des Klimawandels vor allem im hohen CO2-Ausstoß der Industrienationen liegen, sind die Länder des Südens diejenigen, die am stärksten unter den Folgen leiden werden. Das zeigt die aktuelle Online-Datenbank "Mapping Population and Climate Change" der Organisation Population Action International (PAI). Das ist vor allem deshalb problematisch, weil diesen Ländern die notwendigen Ressourcen fehlen, um sich an die wandelnden Umweltbedingungen anzupassen.
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Lebensrettende Richtlinien
Wie kann ein Land mit einem sehr begrenzten Gesundheitsetat am effizientesten gegen Mütter- und Kindersterblichkeit vorgehen? Welche Maßnahmen haben sich in den vergangenen Jahren besonders bewährt? Antworten auf diese Fragen bietet die vergangene Woche vorgestellte Studie "Essential Interventions, Commodities and Guidelines for Reproductive, Maternal, Newborn and Child Health" der Weltgesundheitsorganisation WHO, der Partnership for Maternal, Newborn & Child Health (PMNCH) und der internationalen Aga Khan University.
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Aktuelle Informationen aus der Diözese von West-Tanganyika der Anglikanischen Kirche von Tansania
Wir arbeiten sowohl in der Kigoma Region als auch in der Tabora Region eng mit der anglikanischen Kirche zusammen. Wir veröffentlichen deshalb aktuelle Information aus der gemeindlichen Arbeit:
1. Gemeindewachstum: In der Diözese West-Tanganyika ist es schwierig, die jährliche Statistik über die Zahl der Christen zu erstellen, weil Gott erstaunliche Dinge tut. Am 1. Juli habe ich zum Beispiel in Burega, zur Stadt Kigoma gehörend, eine neue Gemeinde eröffnet. Sie begannen mit 50 Leuten. Nach zwei Monaten waren daraus 250 Gläubige geworden, wobei sich sonntags gelegentlich bis zu 300 Menschen versammeln...
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Der Beitrag der Christen bei der Entwicklung von Community-Based Primary Health Care [229 KB]
Dr. Carl Taylor †, Professor Emeritus, Bloomberg School of Public Health, Johns Hopkins University
Dr. Jack Bryant, Professor, Great Lakes University of Kisumu, Kenya (Tropical Institute of Community Health and Development) and University of Virginia, Senior Faculty Associate, Johns Hopkins University
Zwei Veteranen aus den Anfängen christlicher Erfahrungen mit CBPHC und der Alma-Ata - Konferenz 1978 von WHO/UNICEF erinnern sich und informieren über diese ersten Jahre.
Übersetzung aus dem Amerikanischen: Karl Lagershausen / MMH-MMS
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Neue Studie zu Afrikas Entwicklungschancen
Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung hat in Zusammenarbeit mit der Stiftung Weltbevölkerung und dem International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA) die Studie „Afrikas demografische Herausforderung“ erstellt. Darin wird deutlich, dass dem Kontinent über eine Senkung der Geburtenraten ähnliche Entwicklungschancen offen stehen wie den asiatischen Tigerstaaten in den vergangenen Jahrzehnten.
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Mädchen in Ostafrika: Gesundheit und Bildung hängen eng zusammen
Studien bestätigen: Wenn Mädchen länger zur Schule gehen, benutzen sie eher Verhütungsmittel, heiraten später und bekommen später ihr erstes Kind.
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Afrika: Nur langsame Fortschritte beim fünften Entwicklungsziel
Aktuelle Studien stellen Kenia ein schlechtes Urteil beim Einsatz für sexuelle und reproduktive Gesundheit aus und sehen Äthiopien, Eritrea und Ruanda auf einem guten Weg.
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Zu den acht Millenniums-Entwicklungszielen
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Afrikas demografische Herausforderung
Wie eine junge Bevölkerung Entwicklung ermöglichen kann
von Lilli Sippel, Tanja Kiziak, Franziska Woellert, Reiner Klingholz
Eine neue Studie des Berlin-Instituts untersucht, wie sich das Bevölkerungswachstum auf die Entwicklung Afrikas auswirkt und wo die demografischen Chancen liegen.
Kurzfassung der Studie (PDF)
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Aktuelle Bevölkerungsdaten Tanzania
2010: 45 Millionen
2025. 67,1 Millionen
2050 109 Millionen
(Bei einer natürlichen Wachstumsrate von 3%)
Länderdatenbank Tanzania
Bevölkerung Afrika
2010: 1.03 Milliarden
2025: 1,412 Milliarden
2050: 2.084 Milliarden
Diese Daten und viele andere soziale und demographische Daten mehr finden sich
im DSW Datenreport 2011
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Beiträge von Beate Jakob
- Christliche Gesundheitsarbeit – Grundlagen und Ziele [81 KB]
- Komm heiliger Geist, heile und versöhne! Eindrücke von der 13.Weltmissionskonferenz in Athen [30 KB]
- Die Therapeutische Kraft des Glaubens und die Vision von einer heilenden Gemeinde [55 KB]
- Der Mensch als vieldimensionale Einheit [49 KB]
- HIV/Aids - Individuelle Schuld und die Dimensionen der Prävention [155 KB]
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FERNKURSE (Kurssprache Englisch)
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A) The Principles and Practice of Community Health
This a DVD-based distance learning course consisting of
• 30 forty-minute video presentations in a DVD format
• A workbook, 125 pages: Principles and Practice of Community Health
• A book: Let's Build Our Lives
• A book: Let's Restore Our Land
• A booklet: Teaching Our Children God's Ways
• E-mail interaction with the Dr. Fountain, the facilitator
Facilitator
Dan Fountain, M.D. MPH, Director, Global Health Training Program, King College
B) A Team Approach to Caring for the Whole Person
This is a DVD-based distance learning course consisting of
> 22 one-hour video presentations in a DVD format
> A textbook: God, Medicine, and Miracles by Dan Fountain, M.D.
> A workbook, 125 pages, entitled Helping Hurting People
> E-mail interaction with the two facilitators:
Dan Fountain, M.D., MPH, Director, Global Health Training Program, King College
Sherry O’Donnell, D.O., Internist in private practice in St. Joseph, Michigan
>>weitere Infos
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Medicinal Plants in Tropical Countries
Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO müssen etwa 70 Prozent der Weltbevölkerung auf moderne Medizin verzichten. Gründe dafür sind bittere Armut oder eine mangelhafte Infrastruktur, besonders in wenig entwickelten Ländern. Deswegen sind diese Menschen dort auf traditionelle Heilverfahren angewiesen, bei denen Pflanzen eine wichtige Rolle spielen.Jedoch ist deren Wirkung meist nur empirisch bekannt.
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>>Inhaltsverzeichnis
>>Schriften-Natürliche Heilkunde in den Tropen
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